Das Radeln ist in Oberschwaben immer beliebter. So teilt sich die schwäbische Radlerseele in Moutainbiker und Rennrad-Fahrer.

Wenn man an schönen Tage durchs Ländle schreitet sieht man sie immer öfter, die Horden an Radlern, die auf der Straße fahren. Den Autos ein Dorn im Auge, ziehen die Horden durch die Landschaft.

Dabei sieht man natürlich meist nur die Rennradfahrer, denn die Mountainbiker fahren durch die Wälder Oberschwabens!

Dabei braucht es doch gar nicht dieses ganze Equipment – vom Helm mal abgesehen. Mit meinem alten Fahrrad komme ich auch ins nächste Dorf und zahle dafür keine 5000 Euro. Aber das ist geschmackssache – jedenfalls ist mir das Fahrrad lieber als das Auto, wobei letzteres ohne den öffentlichen Nahverkehr unersetzlich bleiben wird.

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B30 Oberschwabens Autobahn

Die B30 ist die Nord- Süd Verbindungzwischen Ulm und dem am Bodensee gelegenen Friedrichshafen. Die B30 führt durch Städte und Landschaften der Region.

Die Bundesstraße ist bekannt für Unfälle, vor allem auf manchen Teilstücken zwischen Biberach und Bad Waldsee. Der Ausbau war schon vor 20 Jahren ein Drama der bis heute andauert, obwohl man immer wieder ein Stück ausgebaut hat, wie die Strecke zwischen Baindt und Friedrichshafen.

Die Straße ist ein Geräuschproblem. Die Autos fahren hier teilweise sehr schnell, auch wenn teilweise es gar nicht erlaubt ist.

Gerade protestiert man für und gegen den Ausbau der Strecke zwischen Bad Waldsee bis zum Neubau der hinter Enzisreute beginnt.

Infoseite zur B30

Oberschwaben Tag

Am Sonntag, den 22. Juli 2012 wird der Oberschwaben Tag zum 16. Mal feierlich angegangen.

Gefeiert wird im Festsaal des Schloß‘ in Meßkirch. Geplant sind Vorträge und Führungen rund um das Thema Oberschwaben. Im Fokus steht dieses Jahr die Ausstellung zum Adelsstand in Schwaben. Außerdem wird der Franz Ludwig Baumann Preis verliehen. Dieses Jahr geht er an den Archäologen Dr. Meyer.